SEO (englisch für Search Engine Optimization) ist mittlerweile zum Heiligen Gral des Content Marketing geworden. Ganz klar: Wer Texte auf einer Website veröffentlicht, möchte natürlich, dass diese auch gelesen werden, und zwar von so vielen Menschen wie möglich. Gute SEO-Texte sorgen nicht nur für Sichtbarkeit in den Suchergebnissen von Google, sondern bieten vor allem echten Mehrwert für den Leser.

Denn trotz aller Begeisterung für Suchmaschinenoptimierung solltest du eines nicht aus den Augen verlieren: Deine Leser und (potentiellen) Kunden.

Blogbeiträge oder Artikel richten sich an Menschen, die sich nützliche Informationen oder zumindest spannende und interessante Inhalte erwarten. Bei fehlendem Mehrwert wirst du keine Leser und schon gar keine Kunden gewinnen, also genau das Gegenteil von dem erreichen, was du eigentlich im Auge hattest.

 

Wie viel SEO braucht dein Text denn nun?

Ich formuliere es gerne so: Die Kunst liegt darin, den Spagat zwischen Suchmaschine und Mensch zu meistern. An erster Stelle steht der Mehrwert für den Leser, doch natürlich nutzt der innovativste Blogbeitrag niemandem, wenn er nicht gefunden wird.

Bei der Erstellung deiner SEO-Texte halte ich mich an einige grundlegende Regeln, die ich für dich an dieser Stelle kurz zusammenfasse:

 

5 Erfolgsfaktoren für deine SEO-Texte

 

  1. Keyword-Recherche

Am Anfang steht die Suche nach dem optimalen Keyword. Dabei gehe ich von folgender Frage aus: Nach welchen Begriffen suchen Ihre Leser oder Kunden?

Das perfekte Keyword ist zugleich das zentrale Thema, um das sich unser Artikel dreht.

Zur Inspiration und Analyse nutze ich folgende Tools:

Google Trends listet die aktuellen Top-Themen nach Regionen und zeitlichem Verlauf. Besonders interessant für Blogs und Websites, die am Puls der Zeit berichten möchten.

Google Keyword Planner vergleicht die Suchvolumina verschiedener Suchbegriffe und liefert Ideen zur Kombination verschiedener Keywords.

Hypersuggest  liefert nicht nur unzählige Keyword-Ideen, sondern auch passende W-Fragen zu den jeweiligen Begriffen.

SEOlyzer ist ein so genanntes WDF*IDF-Tool, mit dem ich überprüfe, ob ich auch alle relevanten Synonyme und verwandten Wortfelder für das zentrale Keyword berücksichtigt habe.

2. Unique Content

Die goldene Regel gilt natürlich nicht nur für das Internet: Plagiate – ob im Gesamten oder auch „nur“ stellenweise – sind absolut tabu und schaden nicht nur dem Ranking, sondern auch der Reputation. Google erkennt so genannten „Duplicate Content“ und kann die betroffenen Websites im schlimmsten Fall mit Ranking-Verlusten sanktionieren.

Du möchtest auf Nummer sicher gehen? Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, die Einzigartigkeit eines Textes zu überprüfen. Programme wie Copyscape zeigen dir ganz genau, wenn Textpassagen von anderen Websites kopiert wurden.

3. Echten Mehrwert schaffen

Dieser Tipp kommt sowohl deinen Lesern, als auch dem Google-Ranking zu Gute: Ein Blogbeitrag oder Artikel schafft im Idealfall echten Mehrwert, indem er punktgenau darüber informiert, was den Leser interessiert und Insiderwissen oder Problemlösungen anbietet. Suchmaschinen sind mittlerweile in der Lage, auch diesen Faktor beim Ranking zu berücksichtigen, indem sie den Text auf Synonyme und semantisch verwandte Themenfelder hin screenen.

4. Links

Weiterführende Informationen zu einem Thema  lassen sich mit qualitativ hochwertigen Links einbauen, die auf verwandte Artikel oder Beiträge verweisen. Um die interne Linkpopularität der eigenen Website zu stärken, sollten die Beiträge auch untereinander gut verlinkt sein und den Leser dazu einladen, länger auf deiner Seite zu verweilen

5. Bilder

Hochwertige Bilder oder Infografiken machen einen Artikel nicht nur optisch attraktiver, sondern bieten auch zusätzliches SEO-Potential: Durch geschicktes Platzieren der Keywords im Title-Tag und in den Alt-Attributen werden die Bilder in der Bildersuche bei Google sichtbar und wirken sich somit positiv auf das Ranking aus.

 

 

Du möchtest ein unverbindliches Angebot für SEO-Texte? Ich freue mich auf deine Anfrage!